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[Annotatie]: So lange Sie wachsen, Herr Hopp, sind Sie nicht verloren. Ihr Gl ck ist nur gerade m de. Also wachsen Sie! Kaum eine Figur des Alten Testaments ragt so gro und feierlich aus der Offenbarung wie Hiob. Kaum eine andere ist so oft interpretiert und in neue Zusammenh e gebracht worden, und nicht umsonst hat der Name des Ungl cklichen seine Spur selbst im allt ichen Sprechen hinterlassen. Wo von Hiobsbotschaften die Rede ist, assoziiert man schlechte Nachrichten , und das nicht zu Unrecht, doch was widerf t Hiob, warum ihm, wie reagiert und wie endet er eigentlich? Roger Willemsen hat den alten Stoff bearbeitet und ihn f r Erwachsene, aber ebenso f r Kinder ab etwa acht Jahren, so neu erz t, dass nicht die Frage des Gottesglaubens, sondern der Umgang mit dem Ungl ck im Zentrum steht. Entscheidend f r diese Version der Geschichte ist nicht vor allem der Einbruch der Katastrophe in eine gl ckliche Welt, sondern der Versuch, diese Katastrophe zu verstehen, zu wenden und sich ber das unvermeidliche Ungl ck zu tr sten. [Flaptekst]: »So lange Sie wachsen, Herr Hopp, sind Sie nicht verloren. Ihr Glück ist nur gerade müde. Also wachsen Sie!« Kaum eine Figur des Alten Testaments ragt so groß und feierlich aus der Offenbarung wie Hiob. Kaum eine andere ist so oft interpretiert und in neue Zusammenhänge gebracht worden, und nicht umsonst hat der Name des Unglücklichen seine Spur selbst im alltäglichen Sprechen hinterlassen. Wo von »Hiobsbotschaften« die Rede ist, assoziiert man »schlechte Nachrichten«, und das nicht zu Unrecht, doch was widerfährt Hiob, warum ihm, wie reagiert und wie endet er eigentlich? Roger Willemsen hat den alten Stoff bearbeitet und ihn für Erwachsene, aber ebenso für Kinder ab etwa acht Jahren, so neu erzählt, dass nicht die Frage des Gottesglaubens, sondern der Umgang mit dem Unglück im Zentrum steht. Entscheidend für diese Version der Geschichte ist nicht vor allem der Einbruch der Katastrophe in eine glückliche Welt, sondern der Versuch, diese Katastrophe zu verstehen, zu wenden und sich über das unvermeidliche Unglück zu trösten. |