[Annotatie]: Atmosphärisch wie Fred Vargas und so spannend wie Don Winslow An einem kalten Wintertag verlassen vier Ukrainer - Marko, Anatoli, Wassili und Iryna - Odessa im Laderaum eines Lkws. Die Fahrt verläuft reibungslos, bis die rumänischen Schleuser sich an Iryna vergreifen. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Rumänen zuüberwältigen, und zu viert fliehen sie mit dem Laster nach Frankreich. Dort müssen die Freunde sich trennen, denn die rumänische Mafia schwört Rache. Marko gibt sich als griechischer Matrose aus und heuert auf der bretonischen Insel Belz an, doch sehr bald entlarvt seine Seekrankheit den Schwindel. Und als am Strand von Belz die grausam entstellte Leiche eines Fischers entdeckt wird, gerät er sofort unter Verdacht, den Zorn des Todesengels Ankou geweckt zu haben. »Ein exzellenter bretonischer Krimi - phantastisch!« Le Figaro littéraire [Flaptekst]: Bretonischer Sturm. An einem kalten Wintertag entkommt der junge Ukrainer Marko nur knapp einer Schleuserbande, die ihn und drei Freunde nach Frankreich schmuggeln sollte. Fortan ist er in höchster Gefahr, denn die rumänische Mafia ist ihm auf den Fersen. Er findet schließlich Zuflucht auf einer kleinen bretonischen Fischerinsel - und stößt dort auf alte Legenden, Aberglauben und unerklärliche, grausame Todesfälle... """"Ein meisterhafter Krimi, eine lebendige und explosive Mischung aus Mafia und bretonischen Legenden, Liebesgeschichten und Fischern im Sturm: ein wahrer Genuss."""" Le Divan.