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Auteur: Truth, Sojourner
Titel: Schwarzer Feminismus Grundlagentexte
Uitgever: Van Ditmar Boekenimport B.V.
ISBN: 9783897713178
Editie: 1. ed
Prijs: € 17.95
Verschijningsdatum: 01-01-2019
Bericht: Leverbaar (minimaal 5 werkdagen)
Inhoudelijke kenmerken
Categorie: Kunstgeschiedenis
Taal: Duits
Imprint: Unrast Verlag
Technische kenmerken
Paginas: 232
 

Inhoud:

[Annotatie]: Als Sojourner Truth im Jahr 1851 während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, die Frage stellte, ob sie denn keine Frau sei, brachte sie eine Debatte ins Rollen, deren Ausmaß nicht abzusehen war. Sie hatte nämlich gleichermaßen weiße Frauen für den Rassismus und Schwarze Männer für den Sexismus kritisiert, den sie Schwarzen Frauen jeweils entgegenbrachten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts, also fast 150 Jahre später, erhielt diese spezifische Form der Mehrfachdiskriminierung einen Namen. Es war Kimberly Crenshaw, die 1989 den Begriff der>Intersektionalität< prägte, der seitdem aus feministischen Diskursen nicht mehr wegzudenken ist. Doch wie verliefen die Schwarzen feministischen Debatten bis dahin? Vor welchen Herausforderungen standen Schwarze Frauen der westlichen Welt? Und was können wir heute von ihnen lernen? Nach einer umfassenden und kenntnisreichen Einführung in das Thema zeichnet die Herausgeberin Natasha A. Kelly die Geschichte des Schwarzen US-amerikanischen Feminismus anhand ausgewählter Texte nach. Fast alle dieser Grundlagentexte wurden für die vorliegende Publikation erstmals ins Deutsche übersetzt. So können sich vor allem auch jüngere Leser*innen leicht mit den vergangenen und gegenwärtigen Wissensproduktionen von Schwarzen Frauen vertraut machen, die mittlerweile weltweit bekannt sind: darunter etwa Angela Davis, Audre Lorde, Patricia Hill Collins oder bell hooks. [Flaptekst]: »Bin ich etwa keine Frau*? Sehen Sie mich an! Sehen Sie sich meinen Arm an! Ich habe gepflügt, gepflanzt und die Ernte eingebracht, und kein Mann hat mir gesagt, was zu tun war! Bin ich etwa keine Frau*?« - Sojourner Truth, 1851 Als Sojourner Truth während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, die Frage stellte, ob sie denn keine Frau* sei, brachte sie eine Debatte ins Rollen, deren Ausmaß nicht abzusehen war. Sie hatte nämlich gleichermaßen weiße Frauen* für den Rassismus und Schwarze Männer für den Sexismus kritisiert, den sie Schwarzen Frauen* jeweils entgegenbrachten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts, also fast 150 Jahre später, erhielt diese spezifische Form der Mehrfachdiskriminierung einen Namen. Es war Kimberlé Crenshaw, die 1989 den Begriff der&gt;Intersektionalität
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